Workshops und Schullesungen 

 

 

Wochenend-Workshops:

"Regie im Theater"  und  "Das Schreiben von Theaterstücken"

 

 

 

 

 

aktuell:    

 

 

LiMA17 - # Polarisierung  (Berlin) 

 

Von der Idee zum Drehbuch

Der Weg vom Exposé über das Treatment zum Drehbuch

 

Bilder berühren uns, Bilder manipulieren uns. Täglich sehen wir Bilder, im Kino, im Fernsehen, im Internet. Doch wie entstehen „Bewegte Bilder“, wie entsteht aus einer Idee ein Exposé, ein Treatment oder gar ein Drehbuch? Wie gelingt das „Denken in Bildern“ und wie erschafft man selbst berührende, glaubwürdige Charaktere?

 

Mo. 4. April 2017

Konferenzzentrum Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

 

 

 

 

 

Fortbildung  beim Landesverband Amateurtheater BW:

 

Ein Regie-Seminar für die schwere Kunst der leichten Unterhaltung

 

Was ist das Geheimnis eines guten Sketchs, einer guten Komödie:

Gute Dialoge oder ist Timing alles?

 

In diesem Kurs für Regisseure und Spielleiter werden die wesentlichen Prinzipien und Werkzeuge gezeigt, wie man Sketche und Szenen

so aufbaut, dass sie funktionieren.

In der Analyse von Szenen gehen die Teilnehmer der Frage nach,

warum wir überhaupt lachen, um mit der Antwort das eigene Publikum

zum ehrlichen und herzlichen Lachen bringen zu können.

 

 

Sa., 4. März – So., 5. März 2017

Landesakademie Schloss Rotenfels, Badstraße 1, 76571 Gaggenau

 

 

 

 

 

 

 

kürzlich:    

 

 

Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (WHRS) Reutlingen: 

 

Von der Idee zum Drehbuch: 

Wie man Schülern das Drehbuchschreiben nahe bringt

 

19. Oktober 2016

 

 

 

 

Fortbildung  beim Landesverband Amateurtheater BW:

 

„Schreib's doch einfach selbst“

 

Sie haben ein tolles Ensemble, aber kein passendes Stück?

Zu viele Frauen, zu wenig Männer? Nicht schon wieder ein bekannter

Klassiker? Das Thema, das auf der Seele brennt, findet kein passendes

Werk? Einfach ein eigenes Theaterstück schreiben – schafft man das?

Themen des Seminars sind unter anderem die „Heldenreise“,

das Finden der Charaktere und das Entwickeln der Handlung.

Wie erschaffe ich glaubwürdige, mitreißende Figuren?

Wie hilft gute Charakterarbeit einen originellen Stoff zu entwickeln?

Wie kann ich die vorhandenen Ideen in einen dramaturgischen

Zusammenhang stellen? Und was tun bei einer Schreibblockade?

 

Szenen aus verschiedenen Theaterstücken werden analysiert,

auch via DVD. Spielerische Erarbeitung von Theaterdialogen, allein oder

in der Gruppe.

Am Ende des Wochenendes soll das Verständnis für Theaterstücke

und wie man sie schreibt deutlich verbessert sein.

 

Sa., 8. Oktober – So., 9. Oktober 2016

Stuttgart Bad-Cannstatt, Brunnenstr. 5

 

 

 

 

LiMA16 - #hegemoniehacken  (Berlin) 

 

Von der Idee zum Drehbuch

Der Weg vom Exposé über das Treatment zum Drehbuch

 

Bilder berühren uns, Bilder manipulieren uns. Täglich sehen wir Bilder, im Kino, im Fernsehen, im Internet. Doch wie entstehen „Bewegte Bilder“, wie entsteht aus einer Idee ein Exposé, ein Treatment oder gar ein Drehbuch? Wie gelingt das „Denken in Bildern“ und wie erschafft man selbst berührende, glaubwürdige Charaktere?

 

Mi., 30. März 2016

Konferenzzentrum Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

 

 

 

 

 

Fortbildung  beim Landesverband Amateurtheater BW:

 

„Die hohe Kunst der Boulevard-Regie“

 

Das Stück ist gut, die Schauspieler begabt, doch das Publikum lacht weniger als erwartet und die Zuschauerzahlen enttäuschen. Woran liegt’s? An der Regie? Oft! Denn sie hat auf billige Gags gebaut, die Darsteller mit übertriebenem Spiel zu eindimensionalen Witzfiguren gemacht und sie immer nur in der Bühnenmitte agieren lassen. Nur: Wie wird man ein guter Regisseur? Wie erschaffe ich mitreißende, berührende und gleichzeitig witzige Charaktere? Wie erarbeite ich die richtige Grundstimmung einer Szene? Wie gehe ich klug mit Bewegung auf der Bühne um?

 

Sa., 2. April und So., 3. April 2016

Lange Gasse 32

97996 Niederstetten

 

 

 

 

 

________________________________________________

 

 

 

Lesungen:

Bislang über 40 Schullesungen von "Ich bin's, Nika!" 

Thema der Jugendromane: DSDS, Popstars, der kritische Umgang

mit der Medienwelt.

 

 

Drehbuch-Workshop für Schüler:

"Von der Kurzgeschichte zum Drehbuch"

 

 

 

 

Wochenend-Workshops u.a. beim:  

 

Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e. V.,

Verband Bayerischer Amateurtheater e.V.,

Verband Saarländischer Amateurtheater e.V.,

"Helle Pranke" e.V., Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin,

Schattentheaterfestival Schwäbisch Gmünd

 

 

 

 

 

 

________________________________________________

 

 

 

Beschreibungen der Workshops bzw. Lesungen:

 

 

Regie-Workshop:

 

Ein guter Regisseur kann eine Theatergruppe über sich hinauswachsen lassen. Er kann seiner Theatergruppe ausverkaufte Vorstellungen ermöglichen und dabei Aufsehen erregen – beim Publikum, in der Presse, bei den Theaterkollegen.

Nur: Genügt Fingerspitzengefühl, soziale Kompetenz oder das geschickte Motivieren aller Beteiligten? Oder bedarf es konsequenter Härte? Wie wichtig ist theoretisches Wissen? Oder reicht doch eine Konzeption nach dem Motto:

„Das hat’s noch nie gegeben, also machen wir's weiter so!“

Der theoretische Teil befasst sich mit der Stückauswahl, Rollenbesetzung, Textanalyse, Strichfassung, Probenökonomie. Welche Aufgaben obliegen dabei dem Regisseur, dem Assistenten, den Schauspielern und den Mitarbeitern?

Im praktischen Teil lernen die Teilnehmer die unterschiedlichen Regie-Stile kennen und probieren sie selbst aus:

Wann unterbreche ich meine Schauspieler? Wie gehe ich mit dem Raum um?  

Ziel: Am Ende sollen die Teilnehmer ihren eigenen Regie-Stil ermittelt haben und selbst in der Lage sein, Stücke zu inszenieren und Gruppen zu führen. 

 

 

 

Schreib-Workshop:

 

Sie wollten schon immer eine Idee selbst verwirklichen? Sie haben ein tolles Ensemble, aber kein passendes Stück? Zu viele Frauen, zu wenig Männer?

Nicht schon wieder ein bekannter Klassiker?
 Einfach ein eigenes Theaterstück schreiben – schafft man das?

Themen des Seminars sind unter anderem die „Heldenreise“, das Finden der Charaktere, die Entwicklung des Stoffs, das Denken in Bildern und die Suche

nach der eigenen Sprache.

Wie beginnt man überhaupt? Wie erschaffe ich glaubwürdige, mitreißende Personen? Ist das „In-Bildern-Denken“ fürs Theater überhaupt möglich?

Welche Dialoge beeindrucken, welche können die beste Stoffidee ruinieren?

Und, ganz wichtig: Was tun bei einer Schreibblockade?

Praktische Kreativitätstechniken und reger Austausch der erarbeiteten Szenen bringen die Teilnehmer/Innen auf den Weg der eigenen Ideen.

 

 

Workshops und Schullesungen 

 

 

 

Wochenend-Workshops:

"Regie im Theater"  und  "Das Schreiben von Theaterstücken"

 

 

 

 

aktuell:    

 

 

 

Fortbildung  beim Landesverband Amateurtheater BW:

 

 

„Schreib's doch einfach selbst“

 

Sie haben ein tolles Ensemble, aber kein passendes Stück?

Zu viele Frauen, zu wenig Männer? Nicht schon wieder ein bekannter

Klassiker? Das Thema, das auf der Seele brennt, findet kein passendes

Werk? Einfach ein eigenes Theaterstück schreiben – schafft man das?

Themen des Seminars sind unter anderem die „Heldenreise“,

das Finden der Charaktere und das Entwickeln der Handlung.

Wie erschaffe ich glaubwürdige, mitreißende Figuren?

Wie hilft gute Charakterarbeit einen originellen Stoff zu entwickeln?

Wie kann ich die vorhandenen Ideen in einen dramaturgischen

Zusammenhang stellen? Und was tun bei einer Schreibblockade?

 

Szenen aus verschiedenen Theaterstücken werden analysiert,

auch via DVD. Spielerische Erarbeitung von Theaterdialogen, allein oder

in der Gruppe.

Am Ende des Wochenendes soll das Verständnis für Theaterstücke

und wie man sie schreibt deutlich verbessert sein.

 

Sa., 8. Oktober – So., 9. Oktober 2016

Stuttgart Bad-Cannstatt, Brunnenstr. 5

 

 

 

 

 

LiMA16 - #hegemoniehacken 

 

 

Von der Idee zum Drehbuch

Der Weg vom Exposé über das Treatment zum Drehbuch

 

Bilder berühren uns, Bilder manipulieren uns. Täglich sehen wir Bilder, im Kino, im Fernsehen, im Internet. Doch wie entstehen „Bewegte Bilder“, wie entsteht aus einer Idee ein Exposé, ein Treatment oder gar ein Drehbuch? Wie gelingt das „Denken in Bildern“ und wie erschafft man selbst berührende, glaubwürdige Charaktere?

 

Mi., 30. März 2016

Berlin

Konferenzzentrum Franz-Mehring-Platz 1

 

 

 

 

 

 

Fortbildung  beim Landesverband Amateurtheater BW:

 

„Die hohe Kunst der Boulevard-Regie“

 

Das Stück ist gut, die Schauspieler begabt, doch das Publikum lacht weniger als erwartet und die Zuschauerzahlen enttäuschen. Woran liegt’s? An der Regie? Oft! Denn sie hat auf billige Gags gebaut, die Darsteller mit übertriebenem Spiel zu eindimensionalen Witzfiguren gemacht und sie immer nur in der Bühnenmitte agieren lassen. Nur: Wie wird man ein guter Regisseur? Wie erschaffe ich mitreißende, berührende und gleichzeitig witzige Charaktere? Wie erarbeite ich die richtige Grundstimmung einer Szene? Wie gehe ich klug mit Bewegung auf der Bühne um?

 

Sa., 2. April und So., 3. April 2016

Lange Gasse 32

97996 Niederstetten

 

 

 

 

 

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Lesungen:

Bislang über 40 Schullesungen von "Ich bin's, Nika!" 

Thema der Jugendromane: DSDS, Popstars, der kritische Umgang

mit der Medienwelt.

 

 

Drehbuch-Workshop für Schüler:

"Von der Kurzgeschichte zum Drehbuch"

 

 

 

 

Wochenend-Workshops u.a. beim:  

 

Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e. V.,

Verband Bayerischer Amateurtheater e.V.,

Verband Saarländischer Amateurtheater e.V.,

"Helle Pranke" e.V., Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin,

Schattentheaterfestival Schwäbisch Gmünd

 

 

 

 

 

 

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Beschreibungen der Workshops bzw. Lesungen:

 

 

Regie-Workshop:

 

Ein guter Regisseur kann eine Theatergruppe über sich hinauswachsen lassen. Er kann seiner Theatergruppe ausverkaufte Vorstellungen ermöglichen und dabei Aufsehen erregen – beim Publikum, in der Presse, bei den Theaterkollegen.

Nur: Genügt Fingerspitzengefühl, soziale Kompetenz oder das geschickte Motivieren aller Beteiligten? Oder bedarf es konsequenter Härte? Wie wichtig ist theoretisches Wissen? Oder reicht doch eine Konzeption nach dem Motto:

„Das hat’s noch nie gegeben, also machen wir's weiter so!“

Der theoretische Teil befasst sich mit der Stückauswahl, Rollenbesetzung, Textanalyse, Strichfassung, Probenökonomie. Welche Aufgaben obliegen dabei dem Regisseur, dem Assistenten, den Schauspielern und den Mitarbeitern?

Im praktischen Teil lernen die Teilnehmer die unterschiedlichen Regie-Stile kennen und probieren sie selbst aus:

Wann unterbreche ich meine Schauspieler? Wie gehe ich mit dem Raum um?  

Ziel: Am Ende sollen die Teilnehmer ihren eigenen Regie-Stil ermittelt haben und selbst in der Lage sein, Stücke zu inszenieren und Gruppen zu führen. 

 

 

 

Schreib-Workshop:

 

Sie wollten schon immer eine Idee selbst verwirklichen? Sie haben ein tolles Ensemble, aber kein passendes Stück? Zu viele Frauen, zu wenig Männer?

Nicht schon wieder ein bekannter Klassiker?
 Einfach ein eigenes Theaterstück schreiben – schafft man das?

Themen des Seminars sind unter anderem die „Heldenreise“, das Finden der Charaktere, die Entwicklung des Stoffs, das Denken in Bildern und die Suche

nach der eigenen Sprache.

Wie beginnt man überhaupt? Wie erschaffe ich glaubwürdige, mitreißende Personen? Ist das „In-Bildern-Denken“ fürs Theater überhaupt möglich?

Welche Dialoge beeindrucken, welche können die beste Stoffidee ruinieren?

Und, ganz wichtig: Was tun bei einer Schreibblockade?

Praktische Kreativitätstechniken und reger Austausch der erarbeiteten Szenen bringen die Teilnehmer/Innen auf den Weg der eigenen Ideen.

 

 

 

 

 

 

 

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Die 16-jährige Nika wird Popstar – mehr als nur eine Lesung

 

Inhalt der Jugend-Romane:

Im KOSMOS Verlag sind fünf Romane der Reihe „Ich bin’s, Nika!“ erschienen. Darin wird das aufregende Leben einer sechzehnjährigen Schülerin beschrieben, die plötzlich zum gefeierten Popstar wird. Man bewundert und beneidet sie, gleichzeitig muss Nika, wie jeder normale Teenager, alle Anforderungen wie Schule, erste große Liebe, Eltern und beste Freundinnen unter einen Hut bringen.

 

Ablauf:

Neben dem Lesen kurzer Roman-Ausschnitte sucht der Autor immer wieder die Diskussion mit den Jugendlichen: Was muss ein Star können? Was muss die jugendliche Nika für ihre Karriere aufgeben, wie verändern sich ihre Freundschaften?

Wie wertet man DSDS, Dieten Bohlen und die Medien? Welche Beruf gibt es in der Medienbranche? Welche Voraussetzungen erfordern sie?

 

Dauer und Alter:  

2 Unterrichtsstunden, 8 bis 13 Jahre.

 

 

 

Von der Idee zum Drehbuch – Drehbuch-Workshop für Schüler

 

 

Inhalt:

Bereits als Schüler sehen wir eine Vielzahl an Kinofilmen und Fernsehserien, doch der Prozess, wie diese „Bewegten Bilder“ auf dem Papier entstehen, kennen die wenigsten.

 

Der Workshop „Von der Idee zum Drehbuch“ will den Jugendlichen das „Denken in Bildern“ nahebringen. Anhand einer Kurzgeschichte erarbeiten die Schüler ein Drehbuch und tragen es der Klasse vor.

 

Am Ende beantwortet der Seminarleiter alle Fragen über die Film- und Medienbranche: Welche Berufe gibt es, welche persönlichen Voraussetzungen hierfür brauche ich? Welche Gefahren birgt der schöne Schein einer freiberuflich-künstlerischen Arbeit?

 

 

Ablauf:

Zu Beginn führt der Seminarleiter in die Besonderheiten des Mediums Film ein. Anschließend erarbeiten die Schüler gruppenweise die gestellten Aufgaben:

 

Zuerst wird der Text in möglichen Szenen unterteilt, auch solchen, die in der Prosavorlage nicht vorkommen. Anschließend bekommt jede Gruppe eine Szene zugeteilt, welche sie zu Dialog oder Handlung umarbeiten soll. Vorschläge, welche filmischen Elemente wie Kameraposition, Bildausschnitt, Ton, Licht hinzukommen können, werden ebenfalls hinzugefügt. Dann trägt jedes Drehbuchteam sein Ergebnis der Klasse vor. Am Ende ist die Grundlage eines jeden Filmes entstanden, ohne die nicht gedreht werden kann:

Das Drehbuch.

 

Passend zu den gestellten Aufgaben werden ausgesuchte Film-Szenen gemeinsam analysiert. Dies fördert den kritischen Umgang mit dem Medium Film.

 

 

Ziel:

Die Schüler sollen das Geheimnis glaubwürdiger Dialoge und das Denken in Bildern lernen.

Und ihnen soll klar werden, dass ein systematisches Annähern an eine Aufgabe zu erstaunlichen Ergebnissen führt.

 

Dauer und Alter: 

2 – 4 Unterrichtsstunden. Ab 10 Jahre.

 

 

 

 

 

Kurz-Vita:

 

Jürgen von Bülow schrieb Drehbücher für „Marienhof“ und „GZSZ“,

sowie acht Jahre für den „Tigerenten Club“, SWR.

Vor kurzem sind im KOSMOS Verlag fünf Jugendromane von ihm erschienen.

Thema: Der steinige Weg eines jugendlichen Popstars in der Medienwelt.

Er ist seit vielen Jahren Dozent für Filmdramaturgie und Theaterregisseur

(u.a. an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg).

Auszeichnungen u. a.:  

Stipendium an der HFF München, "Drehbuchwerkstatt", „LeseLenz“-Stipendium der Stadt Hausach, „Bundespreis für Kulturelle Bildung 2011“.